Fäuste drücken.
In einer beängstigenden Situation kann diese Übung helfen die Anspannun im Köper zu lösen und wieder zu klarem Denken zurückzukehren. Oft genügt schon ein scheinbar geringer Anlass, damit sich die Schultern angstvoll verspannen. Yogareisen Retreats Indien Workshop Asanas Dieses Gefühl ist so normal, dass man es sich erst mühsam bewusst machen muss, um es dann endlich loslassen zu können. Die Übung kann im Sitzen, Stehen oder Liegen ausgeführt werden.
Mann beginnt, indem man die Hände zu lockeren Fäusten formt, die sich allmählich schliessen und die fester und fester zusammendrückt. Yoga Matte Dabei steigt die Anspannung, wie bei einem Thermometer die Quecksilbersäule. Bio Yoga Kissen Kaufen Bestelen im Yogashop Mit zunehmendem Druck immer höher, bis in die Arme und bis sie schließlich im Schultergürtel zu spüren ist.
Nachdem die Anspannung erlebt wurde, beginnt in Zeitlupe das Loslassen. Zuerst losen sich die Schultern, dann die Oberarme, die Unterarme, und zuletzt öffnen sich die Hände wie von selbst. Der Atem, der eben noch stockte, fließt befreit.
Der Druck der Hände zeigt an, wie viel innere Spannung sich aufgebeut hat, indem sie sich diesem Gefühl anpassen, je größer die Angst und desto stärker ist der Druck. Yogalehrer Forum Indem nun die Fäuste immer wieder zusammengepresst, aber genauso oft losgelassen werden, baut sich mit dem äußeren auch der innere Druck ab. Yoga Reise Indien Italien Ibiza Griechenland Die Übung kann im Atemrhythmus wiederholt werden, sodass man beim Einatmen anspannt und das bedrüngende Gefühl wie Angst benennt. Beim Ausatmen denk man losllasen und spürt dies auch in den Armen und am Atem.
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